Trade Gothic Next® Perfekte Schriftkombinationen
GIESSEREI: Linotype
DESIGNER: Jackson Burke, Akira Kobayashi und Tom Grace
KLASSIFIZIERUNG: Sans Serif Grotesk
- Die ersten Trade Gothic-Schriften wurden in den späten 1940er Jahren von Jackson Burke herausgegeben. Es handelte sich dabei um kondensierte Sans, die für "Handels"-Arbeiten beliebt waren, und sie wurden einfach "Gothic" mit numerischen Suffixen genannt. Später kamen Versionen mit regelmäßigen Proportionen auf, was zu dem einheitlichen Namen "Trade Gothic" für die Familie führte.
- Akira Kobayashi, Creative Type Director bei Monotype, aktualisierte 2008 mit Hilfe von Tom Grace die ursprünglichen Trade Gothic-Designs. Der unverwechselbare Charakter des Originals wurde beibehalten, doch die neue Version ist ein wesentlich vielseitigeres typografisches Werkzeug.
- Die erweiterte Familie Trade Gothic Next hat auch Weich abgerundet und Rost Versionen.
WORAUF IST BEI SCHRIFTARTEN ZU ACHTEN, DIE GUT ZU TRADE GOTHIC PASSEN?
Die besten Ergebnisse erzielen Sie, wenn Sie Trade Gothic Next mit Schriften kombinieren, die die folgenden Merkmale aufweisen:
- Serifenschriften - insbesondere solche mit hoher Lesbarkeit Slab Serif oder Clarendon-Schriften, die humanistische Nuancen aufweisen.
- Old Style-Schriften wie Palatino® Nova oder Frutiger® Serif.
- Vermeiden Sie serifenlose Schriftarten; einige wie Frutiger® Weiter oder Palatino® Sans kann gut mit Trade Gothic Next kombiniert werden, wenn sich die Gewichte der beiden Schriften deutlich unterscheiden.
TRADE GOTHIC NEXT PAARUNG MIT DISPLAY-SCHRIFTEN
TRADE GOTHIC NEXT PAARUNG MIT TEXTSCHRIFTARTEN
Herunterladen einer PDF Version der Trade Gothic Next Perfect Font Pairings und sehen Sie sich die Handel Gothic Weiter Schriftfamilie.
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DIN Next Slab harmoniert nahtlos mit DIN Next - gemeinsame Grundformen und -gewichte - nicht nur in Überschriften und Fließtext, sondern auch innerhalb des gleichen Textblocks.
Die DIN (Deutsches Institut für Normung) stammt aus dem späten 19. Jahrhundert und ist die ursprüngliche serifenlose Schrift in Industriestärke". Ursprünglich zur Kennzeichnung von Eisenbahnwaggons entwickelt, wurde die DIN jahrzehntelang zur Standardschrift für die Beschilderung von Autobahnen, Hausnummern und technische Anwendungen.